FHIR® R5, die aktuelle Version des Standards, mit den Profilen von HL7® Austria AT Core.
labcomplete® on FHIR®.
Die Echtzeit-Schnittstelle für Web-AIS: Ihr AIS übergibt die Laboranforderung als FHIR®-R5-Nachricht, labcomplete® führt sie bis ins Labor und meldet jeden Stand live zurück.
{
"resourceType": "Bundle",
"type": "message",
"entry": [
{ "resource": { "resourceType": "MessageHeader",
"eventCoding": { "code": "request-create" } } },
{ "resource": { "resourceType": "Patient",
"meta": { "profile": ["…/HL7ATCorePatient"] } } },
{ "resource": { "resourceType": "ServiceRequest",
"intent": "order" } }
]
}Kein Desktop-Client
In der Ordination wird nichts installiert. Etiketten und A4 druckt labcomplete® über das AIS.
Single Sign-on über das AIS
Wer im AIS angemeldet ist, öffnet labcomplete® per Einmal-Link, ohne zweites Passwort.
In Echtzeit
Jeder Stand der Anforderung kommt live zurück ins AIS, ohne Abfragen.
Was ist FHIR®?
FHIR® (Fast Healthcare Interoperability Resources) ist der Standard von HL7® für den Austausch von Gesundheitsdaten über moderne Web-Schnittstellen. Daten wie Patient, Versicherung oder Laborauftrag sind darin als einheitliche Ressourcen beschrieben, die jedes System gleich versteht.

Vom AIS bis ins Labor, in Echtzeit.
FHIR®, wie es in Österreich gedacht ist.
FHIR® R5 Messaging
Jede Nachricht ist ein Bundle vom Typ message; Antworten verweisen auf die Nachricht, die sie beantworten.
HL7® Austria AT Core
Patient, Arzt, Ordination und Kasse leiten sich von den österreichischen Profilen ab.
Ein ServiceRequest je Ebene
Anforderung, Auftrag und Parameter sind je ein eigener ServiceRequest, jede Ebene verweist auf die darüber.
Prüfung vor dem Speichern
labcomplete® prüft jede Nachricht gegen FHIR® R5 und die Profile und speichert nur, was besteht.
So kommt Ihr AIS zu labcomplete®.
- 01
Gespräch
Sie erhalten den Implementierungsleitfaden mit Profilen, Beispielen und AsyncAPI-Beschreibung.
- 02
Schlüssel tauschen
Beide Seiten tauschen ihre öffentlichen Schlüssel; Ihr Backend verbindet sich per WebSocket mit labcomplete®.
- 03
Testumgebung
Sie entwickeln und testen gegen unsere Testumgebung.
- 04
Live
Ihre Benutzer melden sich per Einmal-Link an, ein eigener Identity Provider ist nicht nötig.
Was die Schlüssel tun
Ein Schlüssel ist ein Paar aus einem privaten Teil, der Ihr System nie verlässt, und einem öffentlichen, den Sie uns bei der Einrichtung nennen. Damit sichern beide Seiten drei Dinge ab:
Anmeldung
Beim Verbindungsaufbau weist Ihr Backend sich mit einem signierten Token aus. Es gilt höchstens 60 Sekunden und nur einmal.
Signierung
Jede Nachricht trägt die Signatur des Absenders. Der Empfänger sieht, von wem sie kommt und dass sie unverändert ist.
Verschlüsselung
Jede Nachricht ist zusätzlich an den Empfänger verschlüsselt. Lesen kann sie nur, wer den passenden privaten Schlüssel hat.
FHIR®, gefragt.
Für Web-AIS, deren Backend sich mit labcomplete® verbindet. In der Ordination braucht es dann keinen Desktop-Client, die Anmeldung läuft per Single Sign-on über das AIS. Lokal installierte AIS binden wir weiterhin über den Desktop-Client an.
Noch nicht. Die Schnittstelle deckt derzeit die Laboranforderung ab; Befunde laufen vorerst über die bestehenden Wege.
Ja. Den Leitfaden mit Profilen, Beispielen und AsyncAPI-Beschreibung stellen wir AIS-Herstellern zur Verfügung.
HL7®, FHIR® und das FHIR-Flammenlogo sind eingetragene Marken von Health Level Seven International. Ihre Verwendung bedeutet keine Empfehlung durch Health Level Seven International.